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Ingrid Brodnig: Hass im Netz

Artikelnummer: bs-001

Ein Buch für alle, die auf untergriffig Rhetorik im Netz eine Antwort parat haben wollen, die sich nicht von Falschmeldungen in die Irre führen lassen möchten und die es stört, wenn Argumente in der digitalen Welt kein Gehör mehr finden.

Erschienen am 25. April 2016.

Lieferzeit: 5 Werktage

17,90 €
inkl. MwSt.
Beschreibung

Ingrid Brodnig: Hass im Netz

Das Buch zur Stunde zum Thema Hass & Hetze im Netz

Konkrete Tipps und Strategien: Wie schützt man sich vor der digitalen Hasskultur?

Die Journalistin ist ausgewiesene Expertin für alle Aspekte der digitalen Welt

Wir leben in zornigen Zeiten: Hasskommentare, Lügengeschichten und Hetze verdrängen im Netz sachliche Wortmeldungen. Die digitale Debatte hat sich radikalisiert, ein respektvoller Austausch scheint unmöglich. Dabei sollte das Internet doch ein Medium der Aufklärung sein: Höchste Zeit, das Netz zurückzuerobern.

Das Buch deckt die Mechanismen auf, die es den Rüpeln im Internet so einfach machen. Es zeigt die Tricks der Fälscher, die gezielt Unwahrheiten verbreiten, sowie die Rhetorik von Hassgruppen, um Diskussionen eskalieren zu lassen. Damit die Aggression im Netz nicht sprachlos macht, werden konkrete Tipps und Strategien geliefert: Wie kann man auf untergriffige Rhetorik reagieren?

Wie entlarvt man Falschmeldungen oder Halbwahrheiten möglichst schnell?

Was tun, wenn man im Netz gemobbt wird? Denn: Wir sind den Rüpeln, Hetzern und Hassgruppen nicht hilflos ausgeliefert – die Gegenwehr ist gar nicht so schwer. 

 

   Ingrid Brodnig

Geboren 1984 in Graz, studierte Journalismus und Unternehmenskommunikation. Journalistische Leidenschaft: Das Internet in all seinen Facetten, von europäischer Netzpolitik bis zu unglaublichen Katzenvideos. Von 2007 bis 2014 arbeitete sie für die Wiener Wochenzeitung Falter, zuletzt als Chefin des Medienressorts. Sie publizierte das Buch „Der unsichtbare Mensch. Wie die Anonymität im Internet unsere Gesellschaft verändert“ (Czernin-Verlag). 

Brodnig behagt die Tonalität im Netz nicht. Als Medienredakteurin des Nachrichtenmagazins profil und Autorin plädiert sie für eine sachliche digitale Diskussionskultur. Sie wünscht sich ein Internet, in dem Argumente Vorrang haben – und differenzierte Stimmen mehr Gehör finden.

Weitere Informationen

Zusatzinformation

Produktart Buch
Weitere Informationen 232 Seiten, Broschur